Links

LogoherrenhaeuserDanksagungen und empfehlenswerte Links und Adressen

Garten und Park

Wir sind Mitglied im Verein „Herrenhäuser und Parks im Mühlenkreis“.
http://www.herrenhaeuser-parks-muehlenkreis.de/

In diesem Verein haben sich die Besitzer von 26 Herrenhäusern und einige ehrenamtliche Mitglieder zusammengeschlossen, um die Kulturgüter, die lange im Verborgenen lagen, wieder in angemessener Art der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In jedem Jahr gibt es eine Reihe von Angeboten, die in einem eigenen Flyer sowie auch im Programmflyer „„Tage der Herrenhäuser““ zusammengestellt werden. Die Flyer werden jeweils zum Ende des 1. Quartals sowie auf der Homepage des Vereins veröffentlicht.

In Zusammenarbeit mit dem LandfrauenService Minden-Lübbecke (http://www.landfrauen.de/kontakt.html

der Firma Reisedienst Aschemeyer (http://www.aschemeyer.com/)

und der Volkshochschule Kreis Minden-Lübbecke (http://www1.vhs-altkreis-luebbecke.de/)

werden unter der Leitung von Anke Steinhauer Bus- und Fahrradtouren zu den Herrenhäusern und Parks mit einem literarischen Angebot durchgeführt. Darüber hinaus werden angeboten:
GPS geführte Fahrradtouren, Oldtimertouren, Kammerkonzerte, Veranstaltungen im Rahmen des Festivals „Wege durch das Land“ und des LandArtFestivals und viele individuell organisierte Führungen, Ausstellungen, Konzerte sowie literarische und kulinarische Veranstaltungen.

Wir sind außerdem Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur http://www.dggl.org/, dieimmer wieder vielfältige Anregungen und Unterstützung für aktive Gärtner bereitstellt.

Wir sind insbesondere dem Gartenhistoriker und Vorsitzenden der DGGL, Herrn Dr. Klaus-Henning v. Krosigk (http://www.dggl.org/bundesverband/bv_personalia.html) zu Dank verpflichtet. Er ermutigte uns, die Gartengestaltung aktiv anzugehen, stiftete Verbindungen zu kompetenten Gartenfachleuten und gab uns viele wertvolle Hinweise zur Anlage des barocken Parterres.

Über ihn lernten wir den Landschaftsarchitekten, Herrn Christhard Ehrig (http://www.l-a-e.de/), der im Auftrag des Vereins „Herrenhäuser und Parks im Mühlenkreis“ im Jahr 2009 exemplarisch für unseren Park ein Parkpflegewerk erarbeitete.

Bei der aktuellen Gartengestaltung, bei dem wir ohne die Buchsbaumhecken auskommen mussten, hat uns die Gartenarchitektin Anja Maubach beraten.

Der Landschaftsbiologe Stefan Schwengel (http://www.objekt-landschaft.de/), der sein Büro im Herrenhaus unterhält, unterstützte Herrn Ehrig und uns mit der Erstellung eines Baumkatasters als wichtige Grundlage für das Parkpflegewerk.

Auch Evelyn Hilker (Evelyn.Hilker@gt-net.de), stellvertretende Leiterin des Fachbereiches Grünflächen der Stadt Gütersloh und aktiv in der DGGL sowie dem Verein „Herrenhäuser und Parks im Mühlenkreis“ ist immer wieder ansprechbar, wenn es um die Pflege und Erhaltung des Parks und der Gärten geht.

Denkmalschutz

Besonders zu Dank verpflichtet sind wir dem Bauhistoriker Dr. Holger Reimers, (http://www.denkmal-an-baukultur.de/), der uns über 25 Jahre bei allen Schritten der denkmalgerechten Sanierung des Gutes Groß Engershausen beraten und begleitet und dabei auch selbst Hand angelegt hat. Ohne ihn wäre das Herrenhaus nicht das, was es heute ist.

Das westfälische Landesamt für Denkmalschutz, zunächst in Person von Dr. Jahn, haben uns ebenfalls zur Seite gestanden und folgenden Projekte mit der Befürwortung von Zuschüssen gefördert: die Sanierung von Teilbereichen der Fassade, die Restaurierung der steinernen Brücke sowie der Hofmauer an der Gartenwiese und des Mausoleums.

Auch der unteren Denkmalbehörde, der Stadt Preußisch Oldendorf (vertreten durch Herrn Hoffmann und heute Frau Heidenreich) danken wir für die Ausräumung so manchen Hindernisses, zuletzt der Schaffung eines Wegs zum Busquet und dem Mausoleum.

Der ehemaligen Stadtheimatpfleger, Herr Dieter Besserer (Dieter.Besserer@t-online.de) hat über Jahrzehnte hinweg akribisch Unterlagen über die Geschichte des Gutes zusammengetragen und aufgearbeitet. Hierzu zählen neben den vielen historischen Dokumenten auch mündlich überlieferte Informationen und Geschichten, die ohne ihn der Vergessenheit anheim gefallen wären. U.a. verfasste er den Sonderdruck des Mindener Geschichtsvereins: Rittergut Groß-Engershausen. Untersuchungen zu seiner Gründungsgeschichte“ (1985).

Einen besonders interessanten und oft vernachlässigten geschichtlichen Aspekt hat Günter Ritter (Heidi.Freudenstein@t-online.de) aufgegriffen, indem er körbeweise Scherbenfunde von Gebrauchsgegenstände aus mehreren Jahrhunderten säuberte, kategorisierte, datierte und verschiedenen Manufakturen zuordnete. So verfügt Groß Engershausen heute über ein umfangreiches Scherbenmuseum.

Handwerk

Besonders wichtig war, dass der Sozialpädagoge Carl-Maria v. Spiegel im Jahr der Übernahme des Gutes beruflich umsattelte und eine Ausbildung zum Zimmerer absolvierte. Alle Zimmererarbeiten und auch viele andere handwerkliche Arbeiten konnte er somit selbst ausführen und an den immer wieder kniffligen Herausforderungen bzgl. Denkmalschutz, Fachwerksanierung und -dämmung, denkmalgerechte und ökologische Baustoffe inkl. Lehmbau usw. wachsen (http://www.zimmerei-von-spiegel.de). Die gesamte Gutsanlage erweist sich heute als umfangreiches Referenzobjekt für diese Art, zu bauen.

Der Maler und Farbgestalter Götz Keitel (http://www.goetz-keitel.de) ist Spezialist für alte und besondere Farben. Ihm verdanken wir den Verputz und die Farbfassungen der Außenfassaden und des Treppenhauses.

Der Dachdecker Ewald Rohde (http://www.dachdecker.com/falkensee/Ewald-Rohde-Bedachungs-GmbH-aUL17m) sorgte für handwerklich solide, begehbare Dachrinnen, die das Absturzrisiko beim Säubern derselben erheblich mindern.

Der Maurer Heinrich Friesen (05742/ 702942) ist immer wieder bereit, neues und altes Gemäuer auf unserem Grundstück fachgerecht und gründlich auszubessern.

Der Elektriker Ulrich Langenheder (05427/ 568) half und hilft, das elektrische und elektronische Netzwerk des Hauses auf den neusten Stand zu bringen.

Die Tischler der ehemaligen Engershauser Holzwerkstatt, Johannes Schlösser (johannes-schloesser@web.de) und Peter Lindemann (05773/ 911766) leisteten bei den frühen Renovierungen einen großen Teil der passgerechten Holzeinbauten – bis hin zum Bau der Küche aus Kirschbaumholz.

Die Firma Meyer (http://www.restaurierung-meyer.de/) baute die steinerne Bogenbrücke wieder auf und besorgte mit großer Fachkenntnis für Denkmalpflege die anfallenden Steinmetzarbeiten, z.B. das Ausbessern der angeschlagenen Sandsteintreppenstufen, der Schmuckvasen auf den Brückenpylonen oder die Restaurierung der Sonnenuhr.

Alle Vergolderarbeiten, von den Blättern auf dem Balkongitter, über die Restaurierung der alten Bilderrahmen bis zur Ausbesserung beschädigter Reliefs besorgt Bärbel Spilker http://www.vergolderei-spilker.de/, seit 2010 mit Hilfe ihrer „„Azubiene““ Meret v. Spiegel.

Das neue Geländer am hinteren Brückensteg zum Park wurde von Dirk Höller (http://www.hoellerschmiede.de/) mit einem besonders guten Blick für Form angefertigt.

Der Garten- und Landschaftsbauer Karsten Rullmann (05742/ 703084) besorgte zuverlässig und mit Feingefühl alle Erdarbeiten in Garten und Park.

Der Förster Jürgen Rolffs (juergen.rolffs@wald-und-holz.nrw.de) steht uns immer wieder für Beratung bzgl. der Parkpflege zur Verfügung.

Der Forst-, Kommunal- und Gartenservice Sascha Schröder (05741/18735) verrichtet prompt und sorgfältig alle Holzarbeiten bei der Durchforstung und Pflege der Waldstücke.

Die ausdrucksstarke Skulptur „Vis-á-vis“ im Gartenparterre stammt von Rainer Ern (www.rainerern.de)

Besondere Danksagung

Und last but not least danken wir der Feuerwehr Preußisch Oldendorf (www.feuerwehr-preussisch-oldendorf.de). Sie machte es durch die ehrenamtliche Verlegung einer Schlauchleitung bis zum Mittellandkanal möglich, unsere Gräfte so auszupumpen, dass die steinerne Brücke neu aufgebaut werden konnte.
Zudem stünde unser Herrenhaus nicht mehr, wenn sie nicht am 7. Dezember 2006 durch ihren schnellen und umsichtigen Einsatz einen Schwelbrand gelöscht hätte, der sich in einer Zwischendecke gebildet hatte. Wir werden uns immer dankbar daran erinnern, dass die Männer noch die Umsicht besaßen, zunächst die Bestände der Fachbibliothek ins nicht unmittelbar brandgefährdete Nebenzimmer zu räumen, bevor die Wände geflutet wurden.